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Ausschreibung im Vergabeverfahren für den Breitbandausbau abgeschlossen

Von jeweils zwei Bietern wurden bis zum 20. August 2019 die finalen Angebote abgegeben

26.10.2019
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Im Oktober 2017 konnte der Landkreis Saalfeld-Rudolstadt informieren, dass die vorläufigen Förderbescheide des Bundes für unsere beiden Projektgebiete erteilt wurden und die Beantragung der Fördermittel zur Ko-Finanzierung des Landes eingeleitet ist. Die Gesamtinvestitionssumme lag bei gut 29 Millionen Euro. In dieser Phase haben Bund und Land nachdrücklich darauf gedrungen, unsere Schulen nach einer so genannten Aufgreifschwelle maximal ans Netz zu bringen.

Daraufhin wurden die Netzpläne überarbeitet und die geänderten Investitionssummen, ca. 5 Millionen Euro Mehrkosten, an die Fördergeldgeber übermittelt. Die Änderungsbescheide des Bundes mit Verlängerung des Bewilligungszeitraumes bis 31.10.2019 ergingen am14.08.2018.

Parallel dazu hat der Landkreis eine beschränkte Ausschreibung durchgeführt, zwecks Sicherung der weiteren Beratungsleistungen. Die Aufträge für die technische und die juristische Beratung wurden Ende Januar erteilt und werden ebenso durch Bund und Land gefördert.

Am 13. Februar 2018 fand eine Kick-Off-Veranstaltung mit unseren Büros MRK Media AG und Muth + Partner und den kommunalen Ansprechpartnern für den Breitbandausbau zum weiteren Ablauf statt.

In der Zwischenzeit gab es noch Abstimmungsbedarf mit Kommunen und TK-Anbietern, so dass das Vergabeverfahren mit dem Teilnahmewettbewerb, einer europaweiten Ausschreibung auf breitbandausschreibungen.de (Bund), am 16.07.2018 gestartet werden konnte. Nach Auswertung des Teilnahmewettbewerbs bekamen jeweils 3 Bewerber für unsere beiden Projektgebiete die Möglichkeit ihre Angebote abzugeben. Nach Abschluss der Angebotsphase und entsprechender Auswertung geht es nun zu konkreten Verhandlungen bis hin zur Abgabe eines finalen Angebotes.
Die ersten Bietergespräche fanden am 12. April 2019 statt. Die finalen verbindlichen Angebote wurden bis zum 20. August 2019 abgegeben und aktuell ausgewertet.
Der gesamte Prozeß wird sich voraussichtlich bis ins II. Quartal 2020 ziehen. Hierbei wird ein FTTB-Ausbau (Glasfaser bis an das Gebäude) favorisiert, da Bund und Land die Möglichkeit eröffnet haben, dies auch förderseitig zu unterstützen.

Die endgültigen Förderbescheide von Bund und Land wird es dann erst nach Abschluss des Vergabeverfahrens geben. Dann wissen auch die Kommunen, welchen Eigenanteil sie zu stemmen haben.

Die Verwaltungsgemeinschaft Schiefergebirge realisiert den Breitbandausbau mit einer eigenständigen Projektabwicklung.

 

Wirtschaftsförderagentur

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  • frank.rehbaum@igz-rudolstadt.de
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letzte Änderung: 26.11.2019 11:24:00

 
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